Wenn man der Natur freien Lauf lässt, das Wetter feucht und genügend warm ist und keine Ungeziefer/Wildtiere Schaden anrichten, dann spriesst und wächst hier alles hervorragend.
Die Bäume wachsen jedes Jahr mehr heran, werden grösser und könnten (bei Waldbränden) schon bald eine Bedrohung fürs Haus darstellen.
Die mehr-stämmige Föhre (etwas rechts von der oberen Mitte des Bildes) wurde von unseren Kindern vor 14 Jahren gepflanzt. Damals ca. 35 cm gross, ist sie heute zu einem ca. 8 m hohen und prächtigen Baum geworden. Die zahlreichen Tannenbäume rundherum sind seit dem Baum des Hauses ebenfalls kontinuierlich frisch gewachsen. Rund die Hälfte der Tannen/Föhren habe ich zwar bereits gefällt, um den restlichen Bäumen Raum zu schaffen, doch nun sind auch diese Bäume wieder so nahe zueinander gewachsen, dass jetzt wiederum die Säge angesetzt werden muss.
Die Bäume sind schlicht zu nahe am Haus und würden bei einem Waldbrand leicht ein Überspringen des Feuers auf das Haus ermöglichen.
Auch vor dem Haus ist alles gewachsen, versteckt das Haus vor neugierigen Blicken von der Strasse und die Wiese ist bereits kniehoch gewachsen. Eine wunderbare Wildwiese mit zahlreichen Blumen, Walderdbeeren und kleinen Bäumen ist entstanden.
Die Wiese hat sich in diesem Frühling dank dem feuchten Wetter prächtig entwickelt, doch nun muss sie gemäht werden, denn mit dem Auto kommt man bald nicht mehr richtig durch und es wird eine rutschige Angelegenheit, sodass man nur noch mit 4-Radantrieb zum Haus hochfahren kann.
So ruft nun die Arbeit, damit wir den Sommer einigermassen sicher geniessen können.
P.S. Die Kolibri (Hummingbirds) sind auch wieder hier. Schon 3 Minuten nachdem das Zuckerwasser aufgehängt war, sind die ersten Vögelchen zum Trinken erschienen.
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