In den letzten Wochen war das Wetter recht angenehm und die Temperaturen im erträglichen Bereich. Das hat unsere Wildtiere offenbar zu übermütigem Verhalten angestachelt und seit ein paar Tagen haben wir eine neue Rennstrecke “Formel-E(i)” auf unserem Grundstück. Star des Rennens: Leider
Dass wir Bären oder Rehe zu Besuch haben, ist ja weiter nichts Neues. Auch die Eich- und die Streifenhörnchen sind Teil unseres “Standard-Tierinventars” hier am Rande der Wildnis. Das Verhalten der Tiere und die neuen “Mitbewohner” haben sich in den vergangenen Jahren aber re
Dieses Jahr sind wir reich mit Beeren aller Art gesegnet. Offenbar hat das nass-kühle Wetter während der Blütezeit keinen schlechten Einfluss gehabt und alle Beerensorten gedeihen hervorragend . Die Saison hat mit Erdbeeren begonnen (siehe letzten Blogeintrag vom 12.07.25) und seit 3 Wochen können w
Also da schaue ich frühmorgens aus dem Fenster und traue meinen Augen nicht: Seit wann hat der Stein vor dem Küchenfenster braune Ohren? Das war mir bis jetzt noch nie aufgefallen ! Also schaue ich nochmals aus dem Fenster und – da rast ein braunes Tier durchs Gras und verschwindet im Gebüsch.
Wenn man der Natur freien Lauf lässt, das Wetter feucht und genügend warm ist und keine Ungeziefer/Wildtiere Schaden anrichten, dann spriesst und wächst hier alles hervorragend. Die Bäume wachsen jedes Jahr mehr heran, werden grösser und könnten (bei Waldbränden) schon bald eine Bedrohung fürs Haus
Nun haben wir die Balken der Seitenwände bis unters Dach geschliffen und frisch gestrichen. Auch die Ecken des Hauses sind frisch überarbeitet und strahlen nun in neuem Glanz. Die ganze Arbeit ist eine sehr staubige Angelegenheit und konnte nur mit einem Schwingschleifer und einer Schmirgelscheibe e
Im letzten Jahr erschien mehrmals ein Reh-Pärchen und schlenderte über das Grundstück. Sie waren nicht sehr scheu und fühlten sich hier offenbar sicher. Nun ist der Rehbock erneut aufgetaucht und spazierte fressend ums Haus herum. Auch als wir auf der Terrasse erschienen rannte er nicht weg, sondern
Nun ist die Umgebung wieder aufgeräumt und Väterchen “Winter” kann mit seinen Schneeladungen kommen. Büsche und Bäume sind zurückgeschnitten, die Blumen verdorrt oder gekürzt. Das Laub ist gefallen und nur noch wenige Bäume haben ein paar Blätter. Die ursprüngliche Wildnis ist wieder für
Nun wird der Herbstwald zu einer golden leuchtenden Farbenpracht, die jeden Tag mehr verblasst. Die Blätter fallen bei jedem Windstoss. Noch sind die Temperaturen angenehm warm (fast überdurchschnittlich) und auch Fliegen, Mücken und andere Insekten wissen das zu schätzen. So wird man bei der Arbeit
Nun setzt die Regenzeit ein – “endlich” würden die Kanadier sagen. Das kalte Nass wird dringend benötigt, denn auch hier macht sich der Klimawandel bemerkbar. Gemäss Aussagen der Behörden von British Columbia war dies die schlimmste Waldbrand-Saison seit Beginn der Aufzeichnungen (